Im Jahr 1857 erhielt Sebastian Meyer vom Regierungsrat des Kantons Luzern die Bewilligung, im Weiler Vogelsang das Wirtshaus "Schmiede" zu eröffnen. Nach seinem Tod 1935 erstand Jakob Emmenegger die gutbürgerliche Gaststube, die mit vier Tischen im Wohnzimmer des Bauernhauses eingerichtet war.
 
Schmide
Restaurant Schmiede mit angebauter Schmitte (für Pferde & Räder)
Die Scheune diente auch als Futterdepot für die Bauern in der Region
Schotterstrasse von Sempach nach Beromünster

     
 

FamilieVon Links: Walter, Franz, Anita, Hans und Ruedi
Vorne: Marie & Hans Burkhard

Im Oktober 1942 hat Hans sen.(Götti) und Marie (Mame) Burkhard das Wirtshaus mit dem dazugehörigen Landwirtschaftsbetrieb erworben und am 1. Dezember 1942 übernommen. In Anbetracht des 2. Weltkrieges war dies eine sehr mutige Entscheidung.
Die kleine Gaststube mit 4 Tischen war nicht alleine durch köstliche Spezialitäten wie "Der rassige Burehamme" oder "Der rezente Rehpfeffer" bekannt, nein, die überaus freundliche Gastlichkeit war in jedermanns Munde.
Neben der Gaststube, dem landwirtschaftlichem Betrieb wurde noch eine Schmitte betrieben und mit Hans, Franz, Anita, Ruedi und Walter gleich 5 Kinder grossgezogen.

 
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1962 eine wichtige Regel im Gastgewerbe: Pro Person ein grosser Aschenbecher!
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  eingang

Der Eingang zur Schmiede 1968. Jetzt mit der neuen asphaltierten Strasse von Sempach nach Beromünster.

  Terrasse Gartenterrasse der Schmiede mit Blick auf die Viehsteigerung Anno 1968.
     

1968 entschlossen sich Annemarie & Hans Burkhard, nebem dem väterlichen Gehöft das neue Restaurant Vogelsang zu errichten.
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Überflug 1969: Restaurant Vogelsang
Eine der ersten Gartenterrassen im Kanton Luzern
     
  AundH Frisch verheiratet eröffneten Annemarie & Hans Burkhard am 8. Mai 1969 das neue Restaurant Vogelsang zusammen mit 4 Angestellten.
  1971 Familie Burkhard
  sd Schon bald musste man die ersten "Planungsfehler" beheben und ein Stuhl- und Tischmagazin wurde 1974 an den Saal angebaut.
     
  1979 ist die Gaststube renoviert worden und erhielt den noch heute beliebten rustikalen Charakter einer "Landbeiz".
 

Im Frühling 1986 baute man in einem ersten Schritt die Küche aus, mit der Absicht im Herbst den Aufbau von einem Stockwerk mit Hotelzimmer zu errichten. Im letzten Moment wurde der Bau der Hotelzimmer gestoppt, da das Projekt Annemarie & Hans nicht das von Ihnen angestrebte Maximum erreichte. Die Planung begann von vorne....

  1988, unter der neuen Leitung von Architekt Max Schnyder begann der Bau. Neben 9 Hotelzimmer wurde der Wintergarten mit der neue Schmittenstube gebaut, sowie die Terrasse mit der neuen Allwetter - Store überdacht.
 


Überflug 1989: Wintergarten auf der linken Seite. Vorne die gedeckte Gartenterrasse.
Im Dachgeschoss 9 neue Hotelzimmer und 4 Personalzimmer

   
  Herd Dann wurde es äusserlich eher ruhig ums Vogelsang. Aber auch wenn in den 90er Jahren keine Baulichen Veränderungen kamen, so hielt man die Technik und Infrastruktur das Hauses immer auf dem neusten Stand.
     
  05 2005 folgte der Um- und Anbau des Bankettsaales in den neuen Frühlingsgarten, um auch weiterhin für Hochzeiten, Bankette und Seminare ein einmaliges Ambiente zu bieten.
 
 
Überflug 2005: Frühlingsgarten und zusätzliche Parkplätze.
Flanierpark mit Rundweg & Kinderspielplatz
   
  Im Frühling 2009 entstanden die Seminarräume Grosser & Kleiner Mythen.
   
  Im Jahr 2010 wurde zur Abwechslung mal nicht Gebaut. Am 22. Januar 2010 haben Brigitte & Reto Burkhard geheiratet und die geschäftliche Leitung vom Hotel Vogelsang übernommen.
   
 
2011 wurde in der Rekordzeit vom 4 Monaten die neuen Hotelzimmer im Loft-Design gebaut. Auf dem Frühlingsgarten wurden 2 Etagen mit 14 neuen Zimmer gebaut. Die 3 Romantic-Suiten im 3 Stock mit Dachterrasse sind zum neuen Highlight geworden.
 
 
 
 
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